Was kostet Fotografie?

expensive01.jpgBei der Malerei haben wir uns schon längst daran gewöhnt, das ein alter Meister durchaus richtig Geld kostet. 2015 brachte ein Picasso auf einer Auktion immerhin bummelige 180 Mio US$. Dagegen ist die Fotografie noch richtig bescheiden unterwegs.

Bis 2014 galt das Bild “Rhein II” mit den ungewöhnlichen Abmessungen 185 × 363 cm von Andreas Gurski als die teuerste Fotografie. Es brachte bei einer Auktion immerhin 3,1 Mio €.

expensiv2.jpg Im Dezember 2014 wurde dann in Las Vegas eine Fotografie von Peter Lik für 5,2 Mio € versteigert. “Phantom”, ein Schwarz-Weiss-Foto vom Antilope Canyon in den USA, zeigt Staub in einem Lichtstrahl, der mit etwas Fantasie die Form eines Menschen wieder gibt.

Angesichts solcher Summen komme ich mir manchmal ein wenig lächerlich vor, wenn ich mir Gedanken über die Preise meiner Fotos mache …

Umbau und Renovierungspause und wie es weiter geht …

Andreas Volkmar Hallo und ein frohes neues Jahr. Ich habe meinen Blog die letzten Wochen ein wenig vernachlässigt. Leider, aber Umbau- und Renovierungsarbeiten machten diesen Schritt einfach notwendig. Damit soll jetzt Schluß sein. Seit gestern habe ich wieder einen funktionierenden leistungsfähigen Internetzugang und damit auch keine Ausrede mehr, hier nicht regelmässig zu posten.
Auch grundsätzlich wird sich auf dieser Seite Einiges ändern. Im letzten Jahr ist aufgefallen, das mein Archiv nicht so funktioniert, wie es sein sollte. Es wird in Zukunft wieder der Blog im Vordergrund stehen und es wird mehrere statische Landeseiten für die entsprechenden Aktivitäten geben. Viel Arbeit und wie immer zu wenig Zeit dafür.
Neben einer Firmenschulung habe ich im Februar auch noch zwei Wochenenden mit GIMP-Kursen an der VHS-Husum und beim Webdesign steht auch noch ein großes Projekt an, was zur ITB (8.März) fertig sein soll. Mal schauen, was sich da sonst noch so entwickelt. Ich freue mich auf jeden faszinierenden neuen Auftrag.

Neue Leinwandbilder zu bezahlbaren Preisen

sonnenaufgang.jpg Ich bin total froh, das dieses Angebot noch vor Weihnachten auf dem Markt kommt. Nicht nur, weil es sehr günstig ist und ich mich immer freue, wenn meine Kunden meine Kunst auch bezahlen können, sondern auch deshalb, weil mir jetzt die gesammte Logistik zu Verfügung steht. Diese Bilder haben, genau wie die Kalender, eine ISBN-Nummer und damit kann man sie überall auf der Welt in jedem Buchladen bestellen. Auch bei Amazon, Ebay und anderen großen Verkaufsplattformen kann man jetzt meine Bilder bestellen und kaufen.

holmhafen.jpg Ich habe im letzten Jahr noch jeden einzelnen Kalender als Paket verpackt und selber zur Post gebracht. Das ist vor Weihnachten in tagefüllendes Geschäft und, wenn man mal davon absieht, das ich es trotzdem gerne gemacht habe, wofür gibt es den Logistik-Profis? Sie machen es schneller, besser und günstiger, als ich es jemals könnte und ich habe mehr Zeit, mich auf andere Dinge zu konzentrieren.

Der Link zu den Bildern: www.calvendo.de/galerie/autor/andreas-volkmar/

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654 “Julchen”, die letzte Fahrt

Angelner Dampfeisenbahn Heute bot sich den Schaulustigen bei der Angelner Dampfeisenbahn ein ganz besonderes Bild. Der Zug wurde von zwei Dampfloks gezogen - vorne das Julchen, dahinter die Schwedin. Das war die (vorläufig) letzte Fahrt der 654. Es stehen diverse Reparaturen inklusive einer aufwändigen Kesselinstandsetzung an und ein neuer Satz Räder steht auch schon auf dem Bahnhof bereit. Viel Arbeit für die Mitglieder des Vereins.


Alle Bilder von der Angelner Dampfeisenbahn im Archiv

Das Beste am Norden …

2016-_mg_8497.jpg Es sind immer wieder die gleichen Situationen. Man fährt mit dem Auto und sieht ein Motiv nach dem Anderen. Irgendwann überkommt es einen und man hält doch an, obwohl man eigentlich dafür gar keine Zeit hat. In diesem Fall war es eine friedlich grasende Herde Färsen vor einem grandios schönen Sonnenaufgang.
Gerade ausgestiegen, die Kamera aus der Taschen holend, bemerke ich, das die gesammte Herde im gestreckten Galopp auf mich zu stürmt. In so einem Fall muss es schnell gehen und dafür ist meine alte MarkII mit einem Feature ausgestattet, das mich immer wieder aufs Neue begeistert. Anschalten, einen Knopf drücken und ich sehe alle relevanten Einstellungen im Display. Also ein schneller Check und hoch die Linse. Serienbild ist bei mir immer eingestellt und während die Kamera ein Bild nach dem anderen schiesst, kümmere ich mich um Dinge wie Ausschnitt und Gestaltung.
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Natürlich kann ich es auch nachher auf dem Rechner in den richtigen Ausschnitt bringen und genau dafür sind die ersten Bilder auch gedacht. Wenn ich aber Zeit dafür finde, wähle ich meinen Ausschnitt schon vor Ort so knapp wie möglich, denn Eines habe ich in meiner Zeit als freischaffender Faotograf gelernt: Es ist immer gut, die meisten Pixel zu haben. Gerade, wenn es um grosse Wandbilder geht, wird die Auflösung immer wieder zum Problem und dann ärgert man sich über jeden abgeschnittenen Pixel.

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