Eins zu Null fuer das responsive Webdesign

In den vergangenen Wochen wurden Administratoren von Websiten durch Google per E-mail aufgefordert, Fehler auf ihren Websites zu beseitigen. Vorgabe war dabei vor Allem die Kompatiblität mit den mobilen Webgeräten wie Smartphones und Tabletts.

Anfang dieser Woche kam dann der Paukenschlag. Google ändert sein Ranking und wird in Zukunft das responsiv Webdesign als wichtigen Marker für die Platzierung in den Suchergebnissen heranziehen. Im Verlauf purzelten Webseiten, die vorher stabil auf den ersten Plätzen zu finden waren auf die hinteren Ränge und mancher Webdesigner bekam daraufhin eine wunderbar gesunde Geschichtsfarbe.
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Wofür braucht man eine eigene Homepage

In Zeiten, wo 90% aller Bundesbürger über 10 Jahren sich ihre Informationen aus dem World Wide Web besorgen, ist es für Jeden, der irgendwie in dieser Welt öffentlich auftritt, eigentlich selbstverständlich, im Internet präsent zu sein.
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Warum Flatpress?

Ich wollte eine Homepage haben, die genauso einfach auch von unterwegs zu aktualisieren ist, wie zum Beispiel der facebook-Account. Somit war klar, das es ein Content-Managment-System sein musste.

So ein CMS wie Typo3, Joomla oder auch Wordpress braucht eine MySQL-Datenbank.

Das wollte ich schon mal nicht. Das CMS sollte OpenSource sein, einen ordentlichen Blog haben, möglichst schon responsiv oder aber einfach umbaubar sein. Ein Bild-Uploader und ein Kontaktformular stand ebenso noch auf der Wunschliste.
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