Vor- und Nachteile des interaktiven Web

Mit Schlagwörtern wie der interaktiven Einbindung des Seitenbesuchers oder gar Web2.0 wurde es vor Jahren propagiert. Was ist übriggeblieben?

Unter jedem Blogeintrag befinden sich leere Kommentarfelder, mal darf überall seine E-Mail Adresse hinterlassen, um sich dann wieder zu wundern, wie die Spammer da nur wieder herangekommen sind. Speziell die Kommentarfelder machen dabei richtig Ärger und haben, wie ich finde, ihre Chance gehabt.

Auch wenn der Link noch dazu auffordert, ich habe die Kommentare endgültig satt und diese Funktion deshalb deaktiviert.

In der letzten Zeit waren es genau Null brauchbare Beiträge, Zehn Spinner, die mit irgendwelchem Geschwafel und einer zufällig angegebenen Webseiten-Adresse versuchen, Besucherströme zu Ihrer Seite zu lenken und 30 supergünstige Angebote für Viagra, Cialis und wie auch immer diese Potenzmittel noch heissen. Es macht also wesentlich mehr Ärger wie Freude und so war die Konsequenz absehbar.

Rein juristisch bin ich als Seiteninhaber auch noch verantwortlich für die Inhalte, die dort verbreitet werden. Die Richter erkennen zwar an, das es unmöglich ist, dort rund um die Uhr eine 100%ige Sicherheit dafür zu gewährleisten, letztendlich ist aber ein zumutbarer Zeitraum auch nur eine Definition.

Für all Diejenigen, die etwas Sinnvolles beitragen möchte, steht auch weiterhin das Kontakformular zur Verfügung.



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